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» Ameisenarten in Sachsen » Gelbe Wiesenameise (Lasius flavus)
Gelbe Wiesenameise (Lasius flavus)
Steckbrief
Gefährdungsstatus: derzeit nicht gefährdet
Unterfamilie: Formicinae (Schuppenameisen)
Gattung: Lasius (Lasius sensu stricto)
Verbreitung: holarktisch; von Eurasien bis Nordamerika, von Skandinavien bis Nordafrika; eine der häufigsten Ameisenarten in Deutschland
Vorkommen: vor allem auf Wiesen, in Gärten, und an Waldrändern
Nester: Unter Steinen, Gehwegplatten, Holz u. ä.; oft auch reine Erdnester, oft mit auffälligen Erhügeln
Körpergröße:
Arbeiterinnen: 3,0 - 4,5 mm
Königinnen: 7,0 - 9,0 mm; sind erheblich größer als Arbeiterinnen
Männchen: 3,0 - 4,0 mm
Färbung:
Arbeiterinnen: blaßgelb bis gelbbraun
Königinnen: Körperoberseite bräunlich, Körperunterseite gelbbraun
Männchen: schwarz
Schwärmzeit: Mitte Juni - Mitte September
Koloniegründung: claustral; Königinnen ernähren sich in der Koloniegründungsphase ausschließlich von ihren Fettreserven
Besonderheiten: Kolonien ausschließlich monogyn und häufig sehr volkreich; leben fast ständig unterirdisch und ernähren sich von den Ausscheidungssekreten verschiedener Wurzellausarten
Lasius flavus am Nesteingang
(R. Schulze, 2008)
Schwarzes Brett

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